Erfolgreiche Vorrunde der Junioren des HC Toggenburg:
U15-Junioren holen Gruppensieg: Das Team um Captain Nicolas Stäger und die Routiniers Marco Tschirky, Manuel Holenweg und Stefan Schweizer wurde im Sommer durch fünf junge Talente ergänzt. Was sich kaum einer zu träumen wagte, traf zur grossen Freude der Spieler und ihres Trainers Peter Ruf ein: Die Mannschaft eilte von Sieg zu Sieg und sicherte sich den Gruppensieg in einer der drei Vorrundengruppen. Nur einmal mussten die Boys das Feld als Verlierer verlassen, als sie in Appenzell einfach nicht zur gewohnten Form fanden. Da der HC Appenzell aber gegen andere Gegner insgesamt 4 Punkte liegen liess, kam es am letzten Samstagabend zum grossen Showdown um den ersten Rang gegen die Altersgenossen aus Heiden. In einem packenden und auf beachtlichem Niveau stehenden Handballkrimi besiegten die Toggenburger ihre Gegner knapp mit 18:17, was für die Meisterrunde viel Selbstvertrauen gibt.
Gerüstet für die Meisterrunde: Die besten vier Teams jeder Gruppe, also insgesamt 12 Mannschaften, kämpfen ab Januar 2012 um den U15-Meister des Handballregionalverbandes OST. Noch nie ist es einer Mannschaft aus dem Toggenburg gelungen, sich dafür zu qualifizieren. Dafür gebührt dem jungen Team ein dickes Lob. Folgende Junioren haben zu diesem Erfolg beigetragen: Torwart Stefan Schweizer, die lizenzierten Feldspieler Nicolas Stäger, Manuel Holenweg, Marco Tschirky, Samuel Pflaum, Finn Luty, Roman Koller, Fabian Ammann, Kurt Giger und die beiden Gastspieler Jérôme Roller und Robin Kroll.
Zusatztrainings mit Urs Aregger: Trainer Peter Ruf hat zusätzlich zu den normalen Trainings, welche im Rahmen des freiwilligen Schulsports des Oberstufenzentrums Büelen Nesslau stattfinden, seinen Jugendfreund und Trainerexperten Urs Aregger aus St. Gallen für ein paar Spezialeinheiten verpflichtet. So konnten komplizierte Spielzüge und die anspruchsvolle 3-2-1-Verteidigung einstudiert werden, was sich für die Meisterrunde bestimmt auszahlen wird. Nun hoffen alle, dass Urs Aregger sich zumindest teilweise auch in Zukunft für den Toggenburger Handballsport stark machen wird, wenn ab nächstem Sommer dann nämlich viele aktuelle Junioren von der Schulbank in die Lehre und vom Schultraining ins Clubtraining wechseln werden.
5. Rang für U17-Junioren: Sieben Junioren des Jahrgangs 1996 plus die besten vier U15-Spieler bildeten zusammen das U17-Kader des HC Toggenburg. Dass in dieser Kategorie die Trauben höher hängen würden, war allen bewusst. Umso erfreulicher ist es, dass nebst drei klaren Niederlagen immerhin zwei Siege und eine äusserst knappe Niederlage verbucht werden konnten. So müssen die Jungs zwar die Rückrunde in den hinteren Regionen, also ab Rang 13, austragen, dafür haben sie für die Saison 2012/2013 Grosses vor, wenn es für sie altersmässig günstiger aussieht. Dann nehmen sie genau wie jetzt die U15-er ebenfalls die Meisterrunde ins Visier. Für die U17-Mannschaft spielten: Torhüter Philipp Ziehler, Captain Fabian Koller sowie Matthias Tischhauser, Nico Bösch, Simon Bösch, Vinko Jakovljevic, Robin Näf, Manuel Holenweg, Marco Tschirky, Nicolas Stäger und Stefan Schweizer.
Torschützenkönig Manuel Holenweg: Eine aussergewöhnliche Leistung gelang Manuel Holenweg, der für beide Mannschaften im Einsatz stand. Bei den U15-ern gelangen ihm in 9 Spielen nicht weniger als 122 Treffer, was den beeindruckenden Durchschnitt von 13,5 Toren pro Match ergibt. Im Spiel gegen Fortitudo Gossau erzielte er die rekordverdächtige Zahl von 27 Toren !
Schöner Erfolg am Bodensee-Cup: Die neun Mädchen, welche im freiwilligen Schulsport Handball spielen, nehmen zwar nicht wie die Knaben an der offiziellen Handballmeisterschaft teil, dafür besuchen sie die leider spärlichen Turniere, welche im kantonalen Schulangebot stehen. So gelang ihnen nach dem guten 4. Rang an den Kantonalmeisterschaften ein beachtliches Resultat am internationalen Bodensee-Cup in Lindau. Gegen starke Teams aus Vorarlberg, Bayern, Baden-Würtemberg und dem Kanton Thurgau belegten sie den ausgezeichneten 3. Rang. Es wäre schön, wenn sich ein paar Mädchen mehr für den Handballsport begeistern könnten, damit ebenfalls mit der offiziellen Regionalmeisterschaft geliebäugelt werden könnte, doch bevorzugen die Schülerinnen des OZ Büelen eben seit vielen Jahren die Sportart Volleyball und feiern immer wieder tolle Erfolge in der Volleyball-Schülerinnen-Meister-schaft.
Folgende Girls waren in Lindau am Grosserfolg beteiligt: Géraldine Roller, Meta Stauffacher, Elena Cutolo, Annina Diethelm, Seraina Brunner, Sonja Geisser, Rosina Abderhalden, Marion Habegger, Ann-Kathrin Walt und Deborah Näf.
Der Biber ist ein eher unbekanntes Tier, obwohl er auch bei uns – beispielsweise an der Thur – wieder heimisch ist. Im Kindergarten Kloster in Neu St. Johann haben die beiden Kindergärtnerinnen Barbara Rudolf und Lea Braun das Thema Biber aufgegriffen und ausführlich behandelt.
So wurde viel Wissen auf spielerische Art vermittelt. Es wurden Biberspiele gespielt, Arbeitsblätter über Lebensweise, Bau, Ernährung, Lebensraum usw erarbeitet und in einem Büchlein gesammelt. Das ganze Schulzimmer füllte sich nach und nach mit Bildern, Modellen und Thementischen zum Biber.
Als Abschluss und zugleich Höhepunkt besuchten zwei Fachfrauen vom WWF den Kindergarten. Auf sehr anschauliche und lebendige Art brachten Frau Bissegger und Frau Paysen ihr Fachwissen zum Ausdruck. So brachten sie z B einen Schädel, ein Fell, Zähne und eine „Kelle“ (Biberschwanz) mit und beeindruckten damit die Kinder sehr.
Alles in allem bestimmt ein gelungener Anlass, der den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.
Barbara Rudolf
Montag, 19. 9. 2011 Als alle Schüler um 10 nach 8 beim Bahnhof versammelt waren, lud Herr Brühwiler das ganze Gepäck in den Bus hinein. Dann fuhren wir Richtung Tessin durch den San Bernardino Tunnel. Vor dem Tunnel hatten wir Spass an einer Schneeballschlacht. Wir fuhren die Passstrasse hinunter nach Losone, wo uns unser Lagerhaus erwartet. Kaum angekommen packten alle ihren Lunch aus. Danach teilte Frau Brühwiler alle Gruppen in ihre Zimmer auf. Nach einer halben Stunde Freizeit, versammelten wir uns vor dem Lagerhaus, um Ascona zu besichtigen. Wir sahen teure Läden, von deren Sachen man kaum etwas kaufen konnte. Es gab aber auch billigere Läden, in denen man als durchschnittlicher Mensch bezahlen konnte. Es gibt auch sportliche Beschäftigungen wie Minigolf oder Pedalo fahren. Um 17 Uhr mussten wir wieder im Lagerhaus sein. Zum Abendessen gab es Salat, Stocki, Gemüse und Geschnetzeltes. Unsere Gruppe musste abräumen und die Tische putzen. Danach hatten wir Freizeit bis um 20 Uhr und dann begann das Abendprogramm. Unsere Gruppe war Jury. Die anderen Mitschüler wurden in Zweier-Teams eingeteilt und hatten den Auftrag in 20 Minuten einen Krimi, Comic, eine Pantomime oder Horrorgeschichte vorzuführen. Die Gewinner waren Seraina und Anki mit einer unterhaltsamen Szene von einem Krimi. Wir hatten dann bis 22 Uhr Freizeit, dann assen wir das Dessert.
Manuela, Kurt, Noah–Gabriel, Roman, Fabian
Dienstag, 20. 9. 2011 Um 8:15 morgens mussten wir „putzt und gschträlet“ im Speisesaal bereit sein. Nach dem Frühstück deckten wir noch schnell den Tisch ab, dann ging die Reise ins Maggia-Tal los. Wir liefen den Wanderweg entlang und sahen viele alte Steinhütten. Manche dieser Steinhäuser sind wieder sehr modern ausgebaut und gelten als Ferienwohnung, andere aber waren sehr alt und werden bald zusammen brechen. Wir bekamen von einer Winzerin noch ein paar Trauben. Nach dem Mittagessen kamen wir zu einer 340 Meter langen Hängebrücke. Wir durften nur gestaffelt rüber gehen, aber es war trotzdem toll, weil die Brücke geschaukelt hat. Danach liefen wir auf der anderen Seite der Maggia zurück und überquerten sie noch einmal über eine Hängebrücke. Wir sahen noch viele Eidechsen. Als wir bei den Bussen waren, fuhren wir an eine gute Stelle am Fluss um zu baden. Es hatte einen Sandstrand und das Wasser war sehr warm. Als wir fertig waren, gingen wir zurück ins Lagerhaus und hatten noch Freizeit. Zum Abendessen fuhren wir zum Park hoch, machten Feuer und grillierten Würste. Als es dunkel war, erzählte die Abendgruppe Horror-Geschichten. Danach fuhren wir zurück zum Lagerhaus, assen Dessert und gingen anschliessend ins Zimmer zum Schlafen.
Urs, Cody-Lee, Urban, Hans, Hansueli
Mittwoch, 21. 9. 2011 Heute sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden und machten uns fertig für den Ausflug nach Luino. Um 9:20 spazierten wir von unserem Lagerhaus nach Ascona an den Hafen. Die Schifffahrt nach Luino hat 1 Stunde und 15 Minuten gedauert. Wir hatten viel Spass und die Aussicht war einfach herrlich. In Luino hatte es einen Markt. Hier war reges Treiben. Wir hatten viel Spass und haben fleissig eingekauft. Hauptsächlich wurden Ketten, Schmuck und Sonnenbrillen gekauft. Um 14:20 Uhr trafen wir uns wieder am Hafen, mit Ausnahme von Manuela und Anki, sie kamen zu spät und mussten dafür am Abend das Geschirr spülen. Auf der Rückfahrt waren wir auf einem anderen Schiff und genossen die Fahrt und die Aussicht. In Ascona angekommen durften wir Pedalo fahren. Wir hatten viel Spass und machten sogar Frau Brühwiler und ihren Mann nass. Zum Abendessen kochten unsere Kollegen mit Frau Schweizer Spaghetti mit Bolognese- oder Carbonara-Sauce. Um 19:20 Uhr fingen Hans, Urs, Urban, Hansueli und Cody mit ihrem Abendprogramm, einer Schnitzeljagd an. Wir mussten als letztes gehen, doch dafür haben wir mit Frau Brühwiler eine Wette gemacht, wenn wir von der Zeit her erster sind, bekommen wir eine Pizza. An jeder Kreuzung lief jemand voraus um zu schauen, ob der Weg eine Sackgasse ist. Nach ca. 26 Minuten kamen wir am Ziel an, kurz nach Romans Gruppe. Um 20:05 Uhr kehrten fast alle Gruppen wieder zum Lagerhaus zurück. Nur die Frauen hatten sich verlaufen, aber sie konnten bei der Post wieder gefunden und von einem Rettungstrupp geholt und zum Lagerhaus gebracht werden. Um 22:00 Uhr gabs zum Dessert ein Fruchtjoghurt. Anschliessend war die Rangverkündung. Die Mädchen wurden letzte, Romans Gruppe wurde zweite und wir wurden erste! Nun schuldet uns Frau Brühwiler eine Pizza. Um 23:15 Uhr sind wir ins Bett gegangen.
Nino, Dominik, Nils, Beda
Donnerstag, 22. 9. 2011 Nach dem frühen Frühstück machten wir uns bereit für den Trip nach Mailand. Dort empfing uns Metas Tante mit ihren 2 Töchtern. Wir liefen zur Metro und stiegen in die U-Bahn ein. Wir fuhren zum Schweizer Konsulat. Dort trafen wir eine Mitarbeiterin, die uns Sachen über die Botschaft und ihre Arbeit erzählte. Sie war schon in vielen Ländern gewesen und half dort den Schweizern mit dem Visum und den Ferien. Man muss auch einige Sprachen lernen, um diesen Beruf ausüben zu können. Sie erzählte auch, dass sie in der Schweizer Botschaft in Rom schon einmal einen Bomben Anschlag erlebt hatten. Seitdem werden die Pakete und Briefe mit einer speziellen Maschine geprüft. Danach gingen wir in den Park Mittagessen und liefen später zum Castello. In Mailand hat es arme und reiche Leute, vom Armenviertel bis zur Nobel-Strasse. Es gibt viele Strassenkünstler, Musiker und lebende Statuen. Als wir am Dom angekommen waren, wurden wir in 7ner Gruppen eingeteilt. So durften wir den Dom im Innern ansehen. Dort betrachteten wir die wunderbaren Glasfenster des Domes und die in vergangenen Zeiten verstorbenen, einbalsamierten Bischöfe. Danach hatten wir noch 30 min Freizeit, und dann gingen wir mit der U-Bahn, dem Zug und den Bussen zurück. Als wir wieder im Lagerhaus waren, merkte Frau Brühwiler, dass wir alle müde waren, also verschoben wir das Abendprogramm auf den kommenden Morgen. Wir konnten uns ausruhen und um 22 Uhr assen wir noch ein leckeres Abschluss-Dessert.
Meta, Marion, Anna-Catrina, Seraina, Mariella
Freitag, 23. 9. 2011 Am Freitag mussten wir noch vor dem Frühstück alles gepackt und das Zimmer aufgeräumt haben. Nach dem Frühstück begannen wir mit dem Hausputz. Es mussten immer der Zimmerchef und ein Bewohner das Zimmer reinigen, die anderen mussten Essraum, Küche und Gang putzen. Nachdem alles sauber war, konnten wir das Haus abgeben. Vor dem Haus begann dann ein Tischtennisturnier. Fabian gewann den Final gegen Frau Brühwiler und somit das Tischtennisturnier. Nach der Siegerehrung freuten sich alle aufs Baden im Lago Maggiore. Frau Brühwiler zahlte allen eine Glace, die aufs Floss raus schwammen. Nach 2 Stunden Badespass, fuhren wir Richtung Wildhaus. Dazwischen machten wir eine WC Pause nach dem San Bernardino Tunnel, es hatte zum Glück keinen Schnee mehr. Als wir in Buchs ankamen, lud uns Frau Brühwiler am Werdenbergersee zu einem Coup im Seecafé ein. Nach der Abkühlung fuhren wir mit viel Gerüttel und Geschüttel den Gamserwald hoch. Von Wildhaus an luden wir einen nach dem anderen aus bis nach Nesslau. Wir waren alle gesund und heil Zuhause angekommen und unsere Eltern erwarteten uns schon. Die meisten von uns wollten aber wieder nach Losone zurück J.
Noah, Fabian, Kurt, Manuela, Roman

Auch in diesem Jahr hat die Klasse von Lukas Heim wieder am Traumlehr-Wettbewerb der Hans Huber Stiftung teilgenommen. Unter dem Motto "Der erste Schritt Richtung Berufswahl ist, dass man sich selber besser kennen lernt" kann man Schüler beim "sich selber kennen lernen" begleiten.
Im Wettstreit mit anderen Klassen mussten die Schülerinnen und Schüler einen Internetauftritt zu einem Thema rund um die Berufswahl gestalten. Der bereits zum siebten Mal durchgeführte Wettbewerb motivierte dieses Jahre mehrere Klassen, einen Internetauftritt zu kreieren. Wichtig war den Veranstaltern, bei den Jugendlichen einen vertieften Umgang mit der Berufslehre anzuregen. Den ersten Rang erkämpfte sich - einmal mehr - die 1. Realschulklasse von Lukas Heim. Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinnerklasse wählte das Thema "Schüler, ledig, sucht ...". Sämtliche für einen Preis nominierten Internetauftritte können unter www.traumlehre.org begutachtet werden.
Den Gewinnerbeitrag der Klasse von Lukas Heim finden Sie auch unter "Berufswahl" >> "Schüler, ledigt sucht ..." auf der Website der Oberstufe Nesslau:
Am Freitag, 20. Mai 2011, hat der Sporttag der Mittelstufe stattgefunden. Nachstehend finden Sie die Rangliste. Es sind nur die ersten 10 jeder Kategorie aufgeführt:
4. Klasse Mädchen:
1. Lieberherr Jeamy Joyce 128 (Punkte), 2. Bischof Caroline 120, 3. Bissegger Michaela 117, 4. Gantenbein Eliane 116, 5. Lieberherr Messalina Rosa 115, 6. Lieberherr Seraina 111, 7. Lusti Bettina 109, 8. Lieberherr Melanie 109, 9. Brunner Nadja 108, 10. Engel Julia 107 (rangiert: 30)
4. Klasse Knaben:
1. Brändle David 156, 2. Ristic Nikola 142, 3. Ammann Lukas 136, 4. Schmid Dario 129, 5. Abderhalden Lukas 129, 6. Brändle Thomas 128, 7. Cutolo Gianluca 112, 8. Röösli Till 108, 9. Wittenwiler Marco 106, 10. Zanetti Sven 104 (rangiert: 14)
5. Klasse Mädchen:
1. Kuratli Melanie 152, 2. Keller Eveline 133, 3. Schmid Celina 132, 4. Mäder Sofia 126, 5. Lieberherr Susanne 121, 6. Götte Stefanie 120, 7. Bischof Corinne 119, 8. Büchler Lena 118, 9. Abderhalden Jana 118, 10. Knaus Fiona 114 (rangiert: 29)
5. Klasse Knaben:
1. Rutz Jonas 165, 2. Güttinger Basil 160, 3. Rutz Rolf 147, 4. Gämperle Robby 145, 5. Büsser Raffael 138, 6. Abderhalden Stefan 137, 7. Hollenstein Nico 136, 8. Tischhauser Jakob 134, 9. Egli Ivan 129, 10. Bischof Oliver 128 (rangiert: 19)
6. Klasse Mädchen:
1. Künzli Michelle 139, 2. Geisser Lara 137, 3. Hinterberger Andrea 136, 4. Schmidhauser Janine 134, 5. Früh Séverine 130, 6. Tischhauser Lena 129, 7. Bischof Anita 126, 8. Brander Rahel 126, 9. Rust Nicole 125, 10. Zoric Ornela 116 (rangiert: 22)
6. Klasse Knaben:
1. Mettler Florian 179, 2. Böhi Gian Rico 176, 3. Wirth Michael 157, 4. Bissegger Robin 153, 5. Mettler Rosam 153, 6. Geisser Michael 150, 7. Raschle Fabian 150, 8. Koller Joel 149, 9. Rutz Markus 148, 10. Schmid Yanick 139 (rangiert: 22)
Am 11. Mai haben sich die Oberstufenschüler in Teams mit viel Einsatz und Wettkampfgeist in verschiedenen Disziplinen (Crosslauf, Biken, Inlineskaten, Schwimmen, Biathlon) gemessen. Die Fotogalerie finden Sie auf www.oz-nesslau.ch unter der Rubrik "Anlässe".
Am letzten Mittwoch (11.05.2011) sammelten die Primarschulen Nesslau, Ennetbühl, Krummenau und Bühl Altpapier im Dorf und in den Aussengegenden. Für viele Kinder ist dies ein sehr beliebter Anlass, welcher zweimal im Jahr stattfindet, wobei im Dorf mit der Oberstufe abgewechselt wird. In den Aussengegenden jedoch sind die Unter- und Mittelstufenklassen bei jeder Sammlung dabei.
Das Sammeln von Altpapier ist ein sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz und zum schonenden Umgang mit unseren Ressourcen. Dass die Schülerinnen und Schüler dabei direkt bewirken können, dass für die Herstellung von Papier weniger Holz verwendet werden muss, ist die beste Umwelterziehung.
Ohne Mithilfe der Bevölkerung ginge eine solche Papiersammlung nie so glatt über die Bühne. In diesem Zusammenhang sei Allen herzlich gedankt für das fristgerechte Bereitstellen des Sammelgutes, für das genau Trennen von Papier und Karton und für das sorgfältige Bündeln von restlos allem Sammelgut. Zusätzlich schätzen es die Unterstufenkinder in Ennetbühl, Krummenau und im Bühl, wenn die Zeitungsbündel nicht zu gross und damit zu schwer sind. So können auch sie ihren vollen Einsatz leisten und tonnenweise Altpapier mit den verschiedenen Handwagen zur Sammelmulde transportieren.
Leider halten sich Einzelne nicht an die Anweisungen auf dem Flugblatt, welches jeweils vor der Papiersammlung an die Haushaltungen verteilt wird. Immer wieder stehen auch gefüllte Kartonschachteln und Tragtaschen am Strassenrand, oder Papier und Karton sind bunt gemischt zusammengebunden. Manchmal fallen einzelne Zeitungs- oder Kartonbündel beim Anfassen auseinander, weil die Schnur zu schwach ist oder zu wenig straff angezogen wurde, und alles muss mühsam wieder vom Teer aufgelesen werden.
Machen wir es doch den Schülerinnen und Schülern etwas leichter und bündeln alle unsere Zeitungen und Kartonverpackungen möglichst gut. Damit entlasten wir die Kinder zudem vor dem schwierigen Entscheid, ob sie falsch bereitgestelltes Sammelgut trotzdem mitnehmen sollen oder nicht. Herzlichen Dank für das Mitdenken.
U. Bischofberger & A. Honegger, Nesslau
Nach einem Mittelfeldrang in der Vorrunde der regionalen Handballmeisterschaft stiegen die Schüler der 2. Oberstufe des OZ Büelen Nesslau, welche sich offiziell dem HC Toggenburg anschliessen durften, erwartungsfroh in die Platzierungsrunde der U15-Meisterschaft.
Sieg und Niederlagen zum Auftakt Nach dem 27:21-Startsieg gegen den HC Flawil mussten die Toggenburger gegen die Junioren der Kadetten Schaffhausen allerdings einen kleinen Dämpfer in Kauf nehmen und verloren 19:28, obwohl sie bis zur Halbzeit mithalten konnten. Danach aber reihte sich Sieg an Sieg.
Deutliche Leistungssteigerung Um die eigenen hohen Erwartungen erfüllen zu können, wurde neben dem Mittagstraining ein zusätzliches Abendtraining angeboten. Und siehe da: die folgenden 5 Matches wurden allesamt gewonnen, und dies mit teilweise beeindruckenden Resultaten. Nachdem der KTV Wil mit 36:22 überfahren worden war, gab es in Räterschen einen 19:18-Zittersieg, um danach gegen die Junioren aus Bischofszell, Frauenfeld und gegen Fides St. Gallen mit Differenzen von 11, 12 und sagenhaften 17 Toren zu gewinnen!
2 Unentschieden zum Schluss In Neftenbach waren die Toggenburger das klar bessere Team, doch hatte der einheimische Schiedsrichter etwas gegen einen Sieg der Gäste und tat alles dafür, wenigstens einen Punkt in Neftenbach behalten zu können, was mit dem Schlussresultat von 18:18 leider auch gelang. Somit musste im Abschlussmatch vom letzten Samstag ein Sieg her, um den Gruppensieg zu erringen. Der spannende Match gegen die Junioren des HC Romanshorn wogte hin und her und konnte die vielen Zuschauer in der Büelenhalle begeistern.
2. Schlussrang Das Endresultat von 19:19 reichte zwar nicht zum ersten Rang, doch war auch der gemeinsame 2. Platz zusammen mit den Kadetten Schaffhausen und hinter den samstäglichen Gegnern aus Romanshorn ein riesiger Erfolg. Wer hätte im letzten September gedacht, dass von den total gespielten 19 Matches der gesamten Saison deren 12 gewonnen würden! Dies wurde am Samstag an einem von der Schule offerierten Apéro auch gebührend gefeiert, und Schulratspräsident Hansjörg Huser wie auch HCT-Prösident Michael Kroll fanden viele lobende Worte für die jungen Sportler und deren Trainer Peter Ruf.
Tolle Mannschaftsleistung Der Mannschaft gehören ausschliesslich Schüler des OZ Büelen Nesslau an. Es sind dies Torhüter Stefan Schweizer, Captain Fabian Koller sowie Nico Bösch, Matthias Tischhauser, Oskar Schläpfer, Nicolas Stäger, Robin Näf, Sandro Hässig, Vinko Jakovljevic, Manuel Holenweg und Marco Tschirky. Die Mannschaft trat ausgesprochen homogen auf und war sehr ausgeglichen. Torschützenkönig Fabian Koller, der von seinen Mannschaftskollegen immer wieder hervorragend eingesetzt wurde, erzielte insgesamt nicht weniger als 149 Tore, was ihm regional den zweiten Rang eintrug, aber auch Marco Tschirky mit seinen 97 Toren und Manuel Holenweg mit 61 Toren stehen weit vorne in dieser Liste.
Handball-Grümpelturnier in Nesslau Am Samstagnachmittag, 28. Mai, wird es in der Büelenhalle Nesslau zur 2. Auflage des Grümpelturniers kommen. Dazu lädt der HC Toggenburg alle Ballsportler herzlich ein. Es wird auf 3 Spielfeldern gleichzeitig gespielt. Weil die Felder deshalb kleiner sind, braucht es pro Team nur 1 Torhüter und 4 Feldspieler. Die Handballer des HC Toggenburg hoffen, dass sich möglichst viele interessierte Ballsportfreunde zu Plauschhandballteams zusammentun und den Versuch wagen, den jungen U15-Spielern Paroli zu bieten. Damit es zu ausgeglichenen Begegnungen kommen wird, dürfen in keinem Team mehr als 2 Lizenzierte mitwirken. Anmeldungen können bis am 14. Mai an Peter Ruf, Tellwiese, 9658 Wildhaus (peterruf@sunrise.ch) gerichtet werden.
1. - 3. Primarklasse Bühl, Nesslau
22 SchülerInnen
Lehrpersonen: Andi Honegger, Susanne Löw, Judith Bösch (Heilpädagogin)
Motto: Lesen ist wie Kino im Kopf
Eine Woche lesen, eintauchen in ein Buch, für einige Zeit mit oder in einer Geschichte leben. Das waren die Ziele unserer Lesewoche. Jeden Tag konnten sich alle SchülerInnen mindestens eine halbe Stunde in ein Buch vertiefen. Dabei wurden neben Kinder- und Bilderbüchern auch viele Comics gelesen. Nach dieser halben Stunde absoluter Stille im ganzen Schulhaus – die Kinder lasen in Zweier- oder Dreiergruppen und hatten sich richtige Lesenischen mit Tüchern, Kissen und Kuscheltieren gebaut – wurde das Gelesene in den Lesetagebüchern verarbeitet. Jetzt durfte man sich eine vorgelesene Geschichte anhören. Meist gab es mehrere Angebote und die Kinder konnten auswählen. – Dazu vielen Dank den Fachlehrpersonen und Eltern, welche uns dabei unterstützt haben. Der vierte Teil war die Arbeit an Aufträgen zum Thema Lesen, einzeln oder in alters-gemischten Gruppen: Jemandem vorlesen, eine Karteikarte zum Buch schreiben, Plakate malen, Szenen spielen, Kassetten hören, Lieblingsfiguren zeichnen, usw. Eine gute Lesemotivation kann wertvoll sein für das ganze weitere Leben – da ist es wichtig, dass die Schule das Elternhaus unterstützen kann. Am Freitag fand als Abschluss der Lesewoche eine Lesenacht statt. Von 19.30 bis um 22.30 Uhr wurde gelesen, vorgelesen, Spiele gemacht, einander gegenseitig aus Lesetagebüchern vorgelesen und Teile der Geschichten vorgespielt.